Ausnahmesportler wieder mobil dank OP in der St. Barbara-Klinik Hamm
Dr. Hermann Aschwer (Jg. 1947) ist Ausdauersportler aus Leidenschaft: rund 109.000 Laufkilometer, 366 Triathlons und 20 Bücher später bremste ihn ausgerechnet das Gehen. Keine 200 Meter schmerzfrei, ständiges Bücken wegen eingeklemmter Nerven – für ihn inakzeptabel.
Nach Monaten konservativer Therapien brachte ein MRT Klarheit: Wirbelkanalstenose und Wirbelanbruch. Die Überweisung führte ihn zu Prof. Dr. Christian Ewelt in die St. Barbara-Klinik Hamm. Dort wurde Aschwer minimalinvasiv operiert: In einer 45-minütigen OP wurde der Spinalkanal auf Höhe LWK 4/5 dekomprimiert. Drei Nächte Klinik, anschließend Reha.
Der Erfolg kam schnell: Schon wenige Wochen später waren längere Spaziergänge schmerzfrei möglich, im Sommer folgten Radfahren, Schwimmen und Gymnastik – gemeinsam mit Ehefrau Sieglinde. Heute joggt Aschwer wieder fünf Kilometer. Sein Fazit: „Die Ärzte schaffen die Voraussetzungen – den Rest muss man selbst machen.“
Große Wettkampf-Abenteuer gehören der Vergangenheit an. Jetzt stehen Wandern im Sauerland und Sporturlaub am Faaker See auf dem Plan. „Zehn Kilometer rauf und runter sollten schon drin sein“, sagen beide – und lachen.

